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Bauerneinkommen
Sind die Bauern die einzigen die mit einem Minus zufrieden sind ??
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Wie kommst du darauf, dass Bauern mit einem "Minus" (negatives Einkommen oder negative Einkommensentwicklung?) zufrieden wären?
Aufgrund der (doch noch zum Teil vorhandenen) Abhängigkeit von der Natur sind Einkommensschwankungen natürlich auch Teil des Berufsbilds.
LG Vollmilch
Bauerneinkommen
Alleine schon die Frage obs um ein negatives Einkommen oder negative Einkommensentwicklung geht, wird einigen wieder die Augen öffnen!
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Ein Bauer ist ein selbsständiger Unternehmer. So er ein Minus erwirtschaftet wird er wohl mit der Unternehmensleitung nicht zufrieden sein. Ich denke das zu vielen Bauern ihr eigenes Berufsbild verloren gegangen ist.
"Aufgrund der (doch noch zum Teil vorhandenen) Abhängigkeit von der Natur sind Einkommensschwankungen natürlich auch Teil des Berufsbilds." (zitat Vollmilch)
Dazu kommt noch eine Förderungsabhängigkeit im Zusammenhang mit Förderungsregeln die in der Förderungsperiode einseitig geändert werden. Das führt dazu das sich viele Bauern als Lohnempfänger und nicht als Selbstständige verstehen.
Sind Bauern selbständige Unternehmer oder sind sie jetzt "staataangestellte" Förderungsnehmer. Was ist jetzt das Berufsbild?
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Wenn man sich die Wahlanalysen und Ergebnisse bei der LK-Wahlen anschaut, dann JA.
Ansonsten siehe vorherige Antworten.
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Es wurde leider nicht differenziert. Manche werden mehr verloren haben, andere Sparten wieder zugelegt. Ist halt nicht so, dass jeder wachsen kann und das ist auch keine Garantie für späteren Einkommenszuwachs.
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Wie soll ein Bauer selbständiger Unternehmer sein wenn ihm alle Verkaufspreise von Verarbeiteten und Schlachthöfen vorgeben werden. Alle die in der Ldw von freien Unternehmern reden leben in einer Traumwelt. Ausnahme sind zum Teil Direktvermarkter . Alle anderen sind d dem Diktat der Molkerei oder der Schlachthöfen und diewersen
Guemueseabnnehmern ausgeliefert
Um für gute. Qualität gute Preise zu erzielen muss die Menge reduziert werden alles andere ist der Untergang der Ldw
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das wird schon:
https://www.agrarzeitung.de/nachrichten/wirtschaft/kalifornische-denkfabrik-fleisch-und-milch-werden-zum-auslaufmodell-88617
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Guten Abend!
Ich will ja nicht gescheit daherreden, aber wenn er einen Käufer findet, kann ein Landwirt seine Erzeugnisse schon zu dem von ihm selbst bestimmten Preis verkaufen.
Gibt es ja auch oft: Getreide, Mais, Ballen, Ferkel, wie erwähnt Direktvermarktung, ...
Von vielen Erzeugnissen aber läuft der Großteil über Molkereien und Landesproduktenhändler.
Diese haben auch die Apparaturen zur Mengen- und Qualitätsbestimmung und erstellen folglich auch die Rechnung. Das ist ja praxisgerecht.
Bleibt noch das mit dem Preis. Und da erscheinen mir so gebündelte Verkäufe (wie z. Bsp. Schweinebörse) nicht schlecht. Ich stelle mir vor, dass die schon eine gewisse Marktmacht haben und bemüht sind, einen guten Preis zu erreichen.
Für wichtig halte ich auch, dass sich in einer Genossenschaft alle Mitglieder möglichst gerecht behandelt fühlen, ob viel oder weniger geliefert wird, ob weiter oder näher entfernt. Und auf die handelnden Personen wird es auch drauf ankommen.
Wünsche annehmbare Preise.
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Bin gbgbs Meinung. Molkereien und Genossenschaften sind ja nicht irgendwelche ferne böse Mächte, sondern normalerweise ist man Miteigentümer und hat Einfluss.
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Hallo,
was ich noch dazuschreiben möchte:
Auf die Regelungen (Einfuhr, Ausfuhr, Bestandesobergrößen, Tierschutz, Umweltschutz usw.) hat ja der erzeugende Landwirt keinen Einfluss.
Hat es da beispielsweise nicht früher so Obergrenzen wie 50 (?) Zuchtsauen oder x Rinder je Betrieb gegeben?
Hätte ja durchaus auch Vorteile, wenn der Viehbestand auf möglichst viele Bauernhöfe verteilt ist.
Aber ich weiß schon, leben können muss man auch davon.
Durchdacht und gut zugeschnitten für Österreichs Landwirtschaft müssen Regelungen jedenfalls sein.
Dann tun sich auch Landwirte samt Genossenschaften vielleicht etwas leichter.
Weil gefallen tun mir in Österreich viele kleinere Bauernhöfe besser als wenige große.
Freundliche Grüße aus dem Mostviertel
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Grüße Euch, --kann aber auch sein, das wir bald keine Tiere und Ställe mehr brauchen.
Hier der Link dazu:
www.ekitchen.de/kuechengeraete/grill/news/studie-fleischindustrie-bankrott-2030-laborfleisch-815781.html
Beste Grüße
Jakob
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Hallo jakob,
bisher werden Tiere gejagt oder geschlachtet und gegessen, was aber sicher auch kritisch hinterfragt werden darf.
Vielleicht gibt es eines Tages friedlichere Wege.
Schöne Grüße
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Servus Jakob willst Du diesen Mist fressen??? Ich jedenfalls nicht.
Wenn das so kommt ist es wahrscheinlich mit Deiner Staatsknete auch bald vorbei wie Bauern der Julia. Danke sagen.
Dann gibt es nur mehr Wald und feuchtes Klima da können sich dann alle bobos wohlfühlen schöne Aussichten für die Zukunft!?
Bauerneinkommen
@ Harpo: Jop, da gibt's Wald von Baumpaten, wen ma ned einmal nutzen kann (weil der Baum eigentlich wem andren "gehört"
https://www.pinwald.com/
"Wir sind ein kleines Team, bestehend aus Forstwissenschaftlern und begeisterten Laien, welche es sich zum Ziel gesetzt haben, aus einer artenarmen Weide ein Refugium für möglichst viele Tier- und Pflanzenarten anzulegen. "
Ich dachte, (Hut)weiden sind nicht so artenarm??^^ Ist wohl alles, was in den letzten Jahrzehnten/hunderten gelehrt wurde, für'n Teufel
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